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Gemeinde Brüggen

Allgemeines

Brüggen ist eine zum Kreis Viersen gehörende Gemeinde am linken Niederrhein in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Brüggen liegt im Naturpark Schwalm-Nette. Eine Besonderheit Brüggens ist, dass hier schon seit vielen Jahren von Anfang März bis Ende Oktober an rund 40 Sonn- und Feiertagen die Geschäfte verschiedener Straßenzüge geöffnet haben, wodurch sehr viele Touristen (und somit natürlich auch Käufer) in das idyllische Städtchen an der Schwalm (NRW) gelockt werden. Darüber hinaus finden mehrmals im Jahr Markt-Events, Altstadtfeste, Burg-Festivals und ähnlich gelagerte Veranstaltungen statt, die ebenfalls zumeist stark frequentiert werden.

Geschichte

Seine Entstehung verdankt Brüggen seiner geografischen Lage. An der einzigen passierbaren Furt über die Schwalm (NRW) gelegen, bildete sich an der Kreuzung zweier Handleswegen zwischen Rhein und Maas eine erste Siedlung. Die Grafen von Kessel sicherten diesen Etappenort mit einer Burganlage (erste urkundliche Erwähnung 1289), die sie nach niederländischen Vorbildern auf eine 16 m mächtige Kiesinsel setzen ließen, die ihrerseits auf dem Moor schwimmt. Mit der Errichtung der Burg wurde Brüggen zum Zentrum des gleichnamigen Amtes. 1473 nahm der Burgunder Herzog Karl der Kühne die Burg Brüggen ein. Über drei Jahrhunderte bis 1794 war die Burg in Besitz des Herzogtums Jülich. Diese Landesburg verkauften die französischen Besatzer 1804 an einen Privatmann. Danach fielen drei Viertel der ehemals viertürmigen Burg ebenso wie das gewaltige Festungswerk Schleifung und Wiederverwendung von Baumaterialien zum Opfer.

Das Kreuzherrenkloster und die Klosterkirche

1479 gründete der Orden vom Heiligen Kreuz, dessen Kleriker wurden auch Kreuzherren genannt, in der Ortsmitte von Brüggen ein Kloster. Ein Jahr später begannen sie mit dem Bau der Klosterkirche St. Nikolaus. Nachdem diese im Jahr 1751 abbrannte, wurde sie bis 1756 als Barockkirche wiederaufgebaut. Auch die übrigen Klostergebäude brannten 1751 teilweise ab. 1756 entstand das Konventsgebäude, das heute noch erhalten ist. Der Orden unterhielt von 1630 bis 1794 im Kloster eine philosophische und theologische Fakultät zur Bildung seiner Angehörigen. Eine Lateinschule diente dem Unterricht der Kinder des Kirchspiels Brüggen. 1802 erfolgte durch die damalige französische Regierung die Säkularisierung und damit die Aufhebung des Klosters. 1840 wurde in dem ehemaligen Konventgebäude die erste mechanische Seidenweberei des europäischen Festlandes gegründet. Säter wurde das Gebäude als Waisenhaus, Schule, Post und Pastorat genutzt. Heute befindet sich hier die Gemeindeverwaltung.

Museum

Seit 1979 beherbergt die Burg Brüggen ein regionales Jagd- und Naturkundemuseum. Im Gebäude befindet sich auch die Naturparkinformationstelle.

Sehenswürdigkeiten

  • Burg Brüggen
  • Schwalmpforte, ehemaliges Stadttor
  • St.-Nikolaus-Kirche
  • Ehemaliges Kreuzherrenkloster
  • Borner Mühle
  • Brüggener Mühle
  • Schloss Dilborn
  • Altes Zollhaus mit Rentei
  • Park

  • Natur-und Tierpark Brüggen
  • Weblinks

  • Homepage der Gemeinde Brüggen
  • Basisdaten zur Gemeinde Brüggen

  • Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Brüggen" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz. Die Liste der Autoren ist unter dieser Seite verfügbar. Der Artikel kann nur über Wikipedia bearbeitet werden.



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